Strom
Das sagt man uns nach:

"Fön gehört sicherlich zum Besten der momentanen Kleinkunstszene."
WAZ


"Fön begeistert mit leichtfüßigem Jazz und lyrischen, höchst amüsanten Texten."
Stuttgarter Zeitung


"Im fliegenden Wechsel springen vier Vollblutliteraten mit musikalischem Talent zwischen Kurzprosa und Lyrik hin und her, verpacken diese in Jazz, Pop und italienische Canzoni und würzen alles mit einer feinen Prise Ironie."
Berliner Zeitung


"Das Quartett Fön bringt Literatur und Musik so zusammen, dass dabei Comedy, Poetry Slam und Popballade fusionieren."
taz


"Fragte mich jemand nach einem aktuellen Beispiel für sanft levitierende Komik, ich würde ihm die Fön-CD "Wir haben Zeit" (Traumton Records) empfehlen. Und hinzufügen, daß das neue Programm "Ein bisschen plötzlich", das kürzlich seine Uraufführung feierte, um keinen Deut schlechter ist."
Titanic


"Zusammen machen sie auf der Bühne eine verdammt gute Frisur."
TIP


"Spitzzüngige Unterhaltung.
Berner Zeitung


"In der Tat, das hat Charme"
Berliner Morgenpost


"Etwas schlacksige, sympathische Typen."
Schlesisches Wochenblatt (Polen)


"Fön liefert eher Vordergründiges zum Nibelungenthema."
Wormser Zeitung


"Ein feines Gespür für Momente und Stimmungen haben die musikalischen Autoren - mal in der absurd-irrealen, mal in der alltagsvernarrten popliterarischen Ausprägung."
Stuttgarter Nachrichten


"Und dazwischen ein Festival der charmant gescheiterten Überleitungen."
Leipziger Volkszeitung


"Ein sehens- und hörenswertes Konzentrat poetischer Momente aus dem Einerlei des alltäglichen Lebens - und ein überzeugendes Gemisch von junger Literatur und Musik."
Hildesheimer Allgemeine


"Fön gefiel dem Publikum, aber nicht dem Rezensenten."
Schwäbisches Tagblatt


"Troubadoure des Zeitgeistes."
ADZ (Rumänien)


"Zur jazzig-rockigen Musik an Gitarre, Keyboard und Bratsche brillieren die vier Autoren durch teuflisch hintertriebene, doppelbödige Lyrics."
Heilbronner Stimme


"Die Beatles des Wortes."
Il Manifesto


"Cooler als Avril Lavigne."
Amalie, 11 Jahre, in der Stadtbücherei Heilbronn


Zu "Mein Leben als Fön":
"Dieses Buch ist so zugespitzt, so absurd und so voller feiner Wortspielereien, dass man seine rechte Freude daran hat."
Süddeutsche Zeitung


"Ein Lügen- und Schelmenroman (...) voller Abwechslung und ebenso verschwurbelten wie gelehrtem Sprachwitz. (...) Da wird nach Herzenslust gekalauert und fabuliert und heiligstes deutsches Kulturgut durch den Kakao gezogen."
Stuttgarter Zeitung


"Irrwitzige Geschichtsklitterung."
Kultur Spiegel


"Skurril, aber gut."
Elle


"Eine außerordentlich vergnügliche Lektüre."
taz (Berlin)


"Eine Art Horrortrip für Bildungsbürger."
taz (Hamburg)


"Ein langer, wilder und lohnenswerter Ritt durch die Jahrtausende."
Prinz


"Eigensinnig, charmant, verspielt."
Neon


"Ein respektloses Spiel mit literarischen Formen und historischen Ereignissen."
titel magazin

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