Strom

Stimmt es eigentlich, dass Ihr beim Festival des politischen Liedes den ersten Preis gewonnen habt?
Schön, dass Du fragst. Und ja, das ist in der Tat richtig. Und zwar mit unserem Polit-Hit "Sonst noch Wünsche".

Entschuldigt, dass ich noch weiter bohre: Aber wenn ich mich nicht täusche, gab es bei dem Festival doch auch noch einen Publikumspreis; wer hat den eigentlich gewonnen?
Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. Und du täuschst dich ganz und gar nicht, und wenn du schon so direkt fragst: Den Publikumspreis haben wir auch gewonnen. Aber jetzt ist mal Schluss damit.

Fön gibt es ja nun fast fünf Jahre. Was habt Ihr eigentlich alle vorher gemacht?
Nun, ganz unterschiedliche Sachen.
Bruno zum Beispiel übte jahrelang für seinen Einbürgerungstest:


Foto: Innenministerium des Landes Hessen



Florian verdingte sich als Schmuggler von Eulen nach Athen:


Foto: Bundeszollbehörde



Tilman scheiterte stilvoll aber kolossal als One-Man-Band:


Foto: Kleinkunstverein "Drosophila" e.V., Rheine



Und Michael unterrichtete verarmte Adelige in Etikette und Tischmanieren:


Foto:Privatarchiv der Familie Freiherr von Puffendorff

Wie war's eigentlich in Rumänien?
Ungefähr so:
1. Bis Schönefeld läuft alles glatt. Dann treten die ersten Unebenheiten auf, und zwar auf der Stirn des diensthabenden Sicherheitsbeamten bei der Handgepäcktomographie. Er hält inne, lässt das Band zurücklaufen, beugt sich vor, studiert den Bildschirm, ruft schließlich eine Kollegin zu Hilfe. Dann winkt er uns heran. "Könnse bitte mal aufmachen." Wir können. Bei dem beanstandeten Gepäckstück handelt es sich um unser Schlagzeug, beziehungsweise das, was wir unter Schlagzeug verstehen: eine metallbeschlagene Holzkiste, auf der in englischer, russischer und deutscher Sprache "VEB Funkwerk Köpenick" sowie "Ersatzteilkasten" steht. In ihr befindet sich ein Sammelsurium von Kochtöpfen, Schneebesen, Knackfröschen, Gewindestangen und sonstigem Krimskrams, mit dem wir auf der Bühne herumklappern. (Wir sind Sklaven des Rhythmus, aber wir begehren auf). Der Beamte probiert ein Perkussionsinstrument nach dem anderen aus, schüttelt gewissenhaft den Shaker, schlägt fachkundig zwei Klangstäbe aneinander, findet besonderen Gefallen an der kleinen Rassel aus schwer identifizierbaren Hornteilen, die Bruno liebevoll "Die Krallen meiner Mutter" nennt. Nach und nach entwickelt er so einen Groove, dass wir versucht sind, auch die anderen Instrumente gleich auszupacken und mitzujammen, als der Beamte aus seiner Trance erwacht und vorwursfvoll eine Schere aus der Kiste zieht. "Die wolltense doch nicht ernsthaft mit an Bord nehmen." Unser Argument, bei dem Gegenstand in seiner Hand handele es sich streng genommen ja nicht um eine Schere, sondern um ein unentbehrliches Rhythmusinstrument für unsere bevorstehende Tournee, kann den Musiker in ihm nicht wieder erwecken. Das erste Instrument verlässt noch nicht einmal deutschen Boden. Dafür lernen wir unmittelbar nach der Ankunft in Budapest unseren ersten ungarischen Satz: Egy ollot, kerek! "Eine Schere, bitte!" Fuer weitere Beschäftigung mit dieser gleichermassen verstörenden wie betörenden Sprache bleibt leider keine Zeit, denn wir müssen weiter nach Cluj (Klausenburg), die grösste Stadt Transsilvaniens. Da wir uns zur Vorbereitung auf unsere Fahrt Nosferatu angeschaut haben, wissen wir, was uns erwartet: Wie sein Vorbild aus Friedrich Murnaus Film peitscht der Kutscher von Recreation Tours seinen Kleinbus erbarmungslos durch haarnadelscharfe Serpentinen und über menschenleere Passstraßen. Lediglich das vollständige Ausbleiben heulender Wölfe am Wegesrand enttäuscht unsere hochgeschraubten Erwartungen. Keineswegs enttäuscht werden wir jedoch von der uns angepriesenen rumänischen Gastfreundschaft: Kaum in Cluj angekommen, platzen wir bei der abendlichen Nahrungssuche in die Geburtstagsfeier eines freundlichen älteren Herrn, der uns im Gegenzug umgehend unseren ersten rumänischen Satz beibringt: Faceti-le praf! "Macht Staub daraus!" Zu diesen ermutigenden Worten stemmt er zwei gewaltige Krüge Wein auf unseren Tisch. Wir kommen seiner Aufforderung ohne Widerstand nach; wir wissen, was sich gehört. Nur bei unserem Auftritt am folgenden Abend im Nationalmuseum von Cluj können wir leider gar nichts zu Staub machen: Die trockenen original Berliner Schrippen (chifle), die wir bei unseren Auftritten traditionell zu Semmelbröseln zerreiben, konnten zwar dem kritischen Blick des Schönefelder Sicherheitsbeamten Stand halten, sind dann aber leider der Sorgfalt eines Klausenburger Zimmermädchens zum Opfer gefallen, das den von uns leichtfertig zum weiteren Durchtrocknen auf dem Hotelzimmerfußboden ausgebreiteten Perkussionsschrippenvorrat entsorgte. Mehr als uns selbst schmerzt dieser Verlust das Team des rumänischen Fernsehsenders Pro TV, das extra angereist ist, um das von uns großspurig angekündigte Schrippenmassaker zu filmen. Auch unsere funkelnagelneue Budapester Schere kann sie nicht trösten. Wir stellen uns auf einen herben Verriss ein und flüchten - die Beine unterm Arm, die uns noch gebliebenen Instrumente fest umklammert - weiter Richtung Karpaten.

2.Unser fünfter Tag in Rumänien, und endlich lernen wir Tuica kennen. Eine unverdorbene Schönheit, zugleich herb und sanft, tröstlich üppig und wundersam geschmeidig. So hatten wir sie uns ertäumt, so ist sie auch in Wirklichkeit. Sie spricht sich Zuica aus, und hier, im Bolta Rece in Iasi, der östlichsten Station unserer Tour, lässt sie sich schon zum Aperitif blicken. Sie begleitet uns in die uralten Kellergewoelbe, wo der Kellner im Smoking selige Zeiten heraufbeschwört, als sich in diesen Gängen bei 12 Grad Raumtemperatur und 1 Meter 70 Scheitelhöhe der grosse Eminescu mit anderen Dichtern warm und klein trank. Tuica stand damals schon im Mittelpunkt. Und ringsum, versichert der Kellner, drängten sich ganze Ochsenfuhrwerke durchs Gewölbe. Von solch handfester Underground-Romantik und Tuicas gefühlten 55% Alkoholgehalt euphorisiert, steigen wir zurück an unseren Tisch. Die Wirtin türmt alle denkbaren Kombinationen von Fleisch, Wurst, Kohl und Polenta vor uns auf, und ein Salonmusik-Duo erfasst mit einem einzigen Blick, wie der Soundtrack unserer Sehnsucht zu klingen hat. Als erstes wandern unsere Gedanken zurück nach Sibiu (Hermannstadt). Die Perle Siebenbürgens wird 2007 Europäische Kulturhauptstadt, und das bedeutet zurzeit vor allem viel Schlamm. Knöchelhoch steht er zwischen den spätmittelalterlichen Fassaden, die neuen Pflastersteine im alten Stil warten auf großen Haufen, bis es wieder trockener ist. Und Fön darf hier zum ersten Mal in seinem Leben in einer Philharmonie auftreten. Am Vortag in Cluj war es ein Kunstmuseum - wir zwischen lauter alten Ölschinken. Endlich entdeckt uns die Hochkultur. Der deutsche Vize-Konsul in Sibiu gibt uns seine Karte, weil seine Frau bei unserem Auftritt so gut geschlafen hat. Als sich später in der Kneipe &quo;Sigi" ein jovialer Andreas als Eigentümer des Ladens vorstellt, zögern wir nicht lange: Mit einem dröhnenden "Gestatten" zücken wir die Karte des Konsuls. Die nächste Runde geht auf unsere Kosten, das haben wir davon. Im Taxi zum Bahnhof beschenkt uns dann Ada vom Deutschen Kulturzentrum mit dem schönen Satz "So große Schlaglöcher wie hier gibt es nicht mal auf dem Mond", und noch schöner als der Satz ist die Melodie, mit der sie ihn ausspricht. Leider müssen wir los. In Brasov (Kronstadt) sollen wir einen Germanistenkongress zum Lachen bringen. An dieser Aufgabe scheitern wir auf hohem Niveau. Zum Trost dürfen wir zwei Fernsehinterviews geben, eins davon einem Lokalsender, der von einem weißhaarigen Philosophielehrer und seinen zwei Schülern betrieben wird. An seinem Revers trägt der Philosoph eine US-Flagge, die sich um die rumänische Flagge schlingt, und seine erste Frage lautet: "Haben Sie schon Tuica kennen gelernt?" Als wir verneinen, lächelt er sokratisch. Inzwischen wissen wir ja, warum. Und wir wissen auch, wo die alten Straßenbahnen aus Stuttgart abgeblieben sind: Wichtiger Anhaltspunkt aus Florians Kindertagen, verkehren sie heute als mobile Madeleines in Iasi, mit Bosch-Reklame aus den 70ern an den Waggonflanken. Kein Wunder, dass wir als nächstes in einem Club namens "Blackout" landen. Besitzer sind Zwillingsbrüder mit glänzenden Pferdeschwänzen, breitschultrig und tätowiert. Als wir zum Soundcheck Tee bestellen, stöhnt der eine "Come on!", der andere hebt nur stumm die rechte Braue. Nach dem Auftritt stellen sie uns draußen vor der Tür zur Rede. In der Ansage zu einem unserer Stücke kommt mehrfach das Wort "Heavy Metal" vor, und weil wir dieses Versprechen dann alles andere als einlösen, wollen sie wissen, ob wir da etwa schlecht über ihre Lieblingsmusik geredet haben. Haben wir nicht. Versprochen. Haben uns nur über uns selbst lustig gemacht. Die Zwillinge schließen uns ins Herz, und wir lassen uns alle zusammen vor dem Klo fotografieren. Nun sind im Bolta Rece die Teller leer, und zum Abschied schaut nochmal Tuica bei uns vorbei. Wir heben unser Glas auf die Wirtin und rufen: Sarut mâna pentru mas?! - "Ich küsse Ihre Hand für dieses Mahl!" Sie erwidert lächelnd: Sa va fie de bine! - "Möge es Ihnen gut tun!" O ja, das tut es.

3.Marcel kennt am Grenzübergang Siret jeder. Die Zollbeamten rufen in gespielter Panik seinen Namen, zwei LKWs hupen ihm zu, ein paar wartende Autofahrer zwinkern verschwörerisch. Und die Polizistin, vor der wir uns ein bisschen fürchten, weil sie tatsächlich so aussieht, als müsste sie in einem James-Bond-Film kalten Krieg führen, klopft ihm auf die Schulter, nimmt die Banknoten in seinem Pass stoisch entgegen und hat gegen die zwei Zentner Kartoffeln im Gepäckraum des Transporters nichts einzuwenden. Marcel steigt zurück auf den Fahrersitz, zieht eine Zigarette aus dem Etui, dreht sich um und schenkt nun auch uns zum ersten Mal ein Lächeln. Dann fährt er langsam an. Wir sind in der Ukraine. Und kurz darauf sogar in Czernowitz. Da schlagen unsere Literaten- und Globalisierungskritiker-Herzen gleichermaßen hoch: Die Stadt Paul Celans und Rose Ausländers! Die erste Stadt ohne McDonald's! Der Legende nach hat der Czernowitzer Bürgermeister für die Lizenz zum Hamburgerbraten so viel Schmerzensgeld verlangt, dass die nördliche Bukowina vorerst ein weißer Fleck auf der Junkfood-Weltkarte bleibt. Guter Mann. Unsere Unterkunft ist in diesen bewegten Zeiten natürlich ein Wahllokal. Wir schlängeln uns mit unseren Koffern und Instrumenten zwischen Urnen und Kabinen hindurch, um uns her Massen sehr geduldiger Bürger. Jeder von ihnen muss für Parlament, Senat und Region insgesamt 44 Kreuze machen, da zieht sich die Stimmabgabe schon eher in die Länge. Wir legen uns auf unsere Spanplattenpritschen und lauschen der gelebten Demokratie bis zum Morgengrauen. Gerne würden wir nun ein bisschen von Czernowitz schwärmen - von der Anmut der diversen Gotteshäuser und der Pracht der alten Universität, vom jüdischen Friedhof, von den spielenden Kindern in der Mittagssonne am Schewtschenko-Denkmal (der ukrainische Nationaldichter, nach dem der heutige Fußballgott benannt ist) ... Aber, ach!, am Ende überwiegen doch andere Eindrücke: die allgegenwärtige Kombination aus Lederjacke, Jogginghose, Kampfhund, oder aus blondierter Mähne, Minirock, Pfennigabsätzen; die fetten Mercedes mit getönten Scheiben und Fernsehschirmen in den Kopfstützen der Vordersitze; die große Synagoge, die immer noch als Kino missbraucht wird; und die hartnäckige Abwesenheit von Toilettenpapier. Zur Rückfahrt nach Rumänien begrüßt uns Marcel mit der Frage, ob wir etwa Zigaretten schmuggeln wollen. Nein? Trifft sich gut, so kann jeder eine Stange von ihm übernehmen. Außer uns fährt diesmal ein junger Abgeordneter vom "Haus Ukraine" mit. Nadelstreifen, Manschettenknöpfe, spitze Schuhe, dazu ein Grinsen, das auf jeden FDP-Parteitag passen würde. Unbegreiflich, dass die EU immer noch so zickt. Ein restlos enthemmter Sonnenuntergang vor den Mauern des Klosters Dragomirna sowie die erhaben schlichten Witze eines Deutschlehrers, der uns begeistert herumführt, geben uns Kraft für 15 Stunden Nachtzug. Am Morgen dann Temeswar, letzte Station unserer Reise. Einst Europas erste Stadt mit elektrischer Straßenbeleuchtung, im Dezember 1989 Zentrum des Aufstands, der Rumänien von Ceaucescu befreite. Und überall Grünanlagen, Frühling, Aufbruchstimmung, schöne, nette Menschen - schwerer könnte uns Rumänien den Abschied kaum machen. Da verderben uns auch die Betreiber des Clubs "The Note" nicht mehr die Laune, als sie anregen, unseren Auftritt auf eine halbe Stunde zu reduzieren, weil sie für denselben Abend spontan noch die Party zum 50-jährigen Bestehen des staatlichen Fernsehens gebucht haben. Erst beim Nachtmahl kommt ein echter Dämpfer, natürlich in Gestalt eines Landsmannes von uns. Als Hersteller von Getreidesilos knackt er unermüdlich rumänische Märkte, und über der Fleischplatte "Iss, bis der Arzt kommt" sinniert er: "Der Berlusconi hat hier für die italienischen Unternehmen sehr viel getan." (Pause, Biss in die dicke Rippe, Händeabwischen am frisch gestärkten Lätzchen.) "Wir Deutschen haben da immer noch viel zu viele Skrupel." Nun machen wir uns doch ein bisschen Sorgen um die Zukunft unseres neuen Lieblingslandes.

Die drei Texte entstanden für die tägliche Kolumne der Berliner Zeitung. Aber vielleicht war Euer zweiwöchiges Probe-Abo gerade zu dieser Zeit abgelaufen.

Woher hat Bruno eigentlich seinen süßen Akzent?
Das ist eine lange Geschichte. Sie beginnt in Heilbronn bei einem Deutsch-Italienisch-Tandemprojekt und endet in Berlin in einer Altbauwohnung. Bruno, der eigentlich aus dem Schwarzwald stammt, steigert sich immer sehr in Dinge hinein. Da kann man nichts machen. Klingt doch aber gut, oder?

Warum heißt Ihr eigentlich Fön?
Das ist eine Frage, bei der wir uns immer unsicher anschauen und dann sofort anfangen zu nuscheln. Leider ist uns bis heute noch keine gute Antwort eingefallen. Wenn Ihr eine habt, schickt sie uns bitte, und der Gewinner bekommt auch eine CD, vielleicht sogar unsere eigene.


Und ja, endlich hat uns jemand einen, wie wir finden, äußerst einleuchtenden Erklärungsvorschlag geschickt.
Miriam Schader vermutet folgendes:

Fön heißen Fön, weil jeder Mensch ein Stück Bürgerlichkeit in seinem Leben braucht. Ein Fön, das ist deutsche Wertarbeit mit eingetragenem Warenzeichen. Ein Fön, das ist gleichbedeutend mit gemusterten Tapeten im Vorgarten und einer fröhlichbunten Blumenvase von Ikea. Dabei ist ein Fön eigentlich sehr praktisch, viel praktischer als Tapeten. Wenn man morgens das Wasser statt über den Instant-Kaffee über die Zeitung gegossen hat, rettet so ein wenig heiße Luft jede Nachricht. Wenn man sich mal langweilt, kann man mit einem Fön seine frisch abgelösten Briefmarken trocknen und gleich sortieren. Oder wenn man Ärger mit dem Chef hatte und die Ehe eh nicht läuft, dann ist so ein Fön doch ein ausgesprochen dankbarer Gesprächspartner. Seine leise gesummte Zustimmung wirkt viel entspannender als Yoga oder autogenes Training. Ja, selbst als Mordinstrument eignet sich ein Fön ganz ausgezeichnet. Und sollte der Tod der Schwiegermutter zum Ende der Beziehung führen, so ermöglicht ein Fön einen sauberen Suizid. Bei einem gemütlichen Bad ist das auch viel einfacher, als sich mit einer Blumenvase zu erschlagen. Und wenn man so um die 30 ist und immer noch kein Fertighaus besitzt, vielleicht nicht einmal einen Bausparvertrag, dann braucht man wenigstens einen gutbürgerlichen Namen: Fön. Denn da weiß man, was man hat.

Ist das eigentlich alles autobiographisch?
Ja, aber wir benutzen immer die Biographien des jeweils anderen. Florian benutzt Brunos, Bruno Michaels, Michael Tilmans, und Tilman auch seine eigene, weil sie mit Florians identisch ist.

Profitiert Ihr eigentlich auch vom Merkel-Bonus?
Nicht die Bohne.

Fön